Gesamtzeit: 20 min.

Kochzeit: 10 min.

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Das weltbeste Steak-Cheese-Sandwich aus dem Airfryer

Ohne Übertreibung oder falsche Bescheidenheit - DAS ist unser absolutes Lieblingsgericht aus dem Philips Airfryer - bis jetzt. Saftiges Rumpsteak, geschmackvoller Cheddar, knackiger Rucola und süße Himbeeren ergeben eine raffinierte Geschmacksexplosion. Das bringt dein Butterbrot wirklich aufs nächste Level. Danke, Airfryer!

Zutaten

Zutaten für 2 Portionen
1 Ciabatta
350g
Rumpsteak
150g Cheddar
100g  Himbeeren
150g Rucola
etwas Olivenöl
etwas Balsamico Essig
1 EL Senf
1 EL Mayonnaise
1 rote Zwiebel
etwas  Zucker
Prise Salz & Pfeffer

    Zubereitung

    Schritt 1

    Die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden, mit etwas Zucker bestäuben und im Airfryer bei 200°C für ca. 2 Minuten die Zwiebeln karamellisieren lassen.

    Schritt 2

    Dann das Steak auf beiden Seiten kräftig salzen und pfeffern und acht Minuten bei 200°C im Airfryer rösten. Nach der Hälfte der Zeit, also nach vier Minuten, einmal wenden.

    Schritt 3

    In der Zwischenzeit den Rucola-Salat anmachen. Dazu Olivenöl, Essig und Senf zu einer Marinade verrühren. Rucola unterheben und am Schluss die Himbeeren dazugeben.

    Schritt 4

    Das Ciabatta-Brot einmal längst der Hälfte schneiden und die beiden Unterseiten die letzte Minute zum Steak in den Airfryer geben.

    Schritt 5

    Die Steaks nach dem Heißluftfrittieren kurz rasten lassen und in der Zwischenzeit die beiden Ciabatta-Oberseiten mit Cheddar belegen und ebenso für 2-3 Minuten bei 200°C im Airfryer schmelzen lassen.

    Schritt 6

    Das Anrichten geht folgendermaßen von unten nach oben: Ciabatta, Mayonaise, Rucola, dünn geschnittenes Steak, karamellisierte Zwiebeln und Ciabatta.

    Guten Appetit!

    Rezeptvideo

    Matthias Berchtold

    Matthias Berchtold

    Matthias ist der Koch hinter den Rezepten auf Generation YES. Wer könnte also besser drüber schreiben, als der, der zubereitet? Eben. Positiver Nebeneffekt: Jetzt sammelt er endlich seine Rezepte auf Generation YES, denn er kocht tatsächlich immer nur nach Bauchgefühl. Wenn ihm ein Gericht mal besonders gut gelungen ist, weiß er beim nächsten Mal nicht mehr genau, wie er das angestellt hat.

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