von Hannah Seelhorst Juli 04, 2017

Leckeres Streetfood ist in Berlin erst in den letzten Jahren ein aufstrebender Trend. In der Türkei hingegen besteht darin eine lange Tradition. Kebab gibt's selbst in Berlin an jeder Ecke. Aber es gibt noch so viel mehr: Lahmacun oder zartes Köfte. An Köfte haben wir uns mit dem Philips Airfryer gewagt. Und keine große Überraschung der Airfryer hat uns nicht enttäuscht: es war wunderbar.

Köfte-Schiffchen mit Minz-Joghurt und scharfen Peperoni aus dem Airfryer

Zutaten

  • 500g Hackfleisch (Rind & Lamm)
  • 2 mittelgroße rote Zwiebeln
  • 1 Ei
  • etwas Olivenöl
  • 2-3 Toastbrot-Scheiben
  • 2 feingehackte Knoblauchzehen
  • 1 El Chilliflocken
  • 2 Tl Kreuzkümmel
  • 2 Tl Harissa
  • 1 Tl Salz
  • 1 Tl schwarzer Pfeffer
  • 2 El Koriander
  • 6 Fladenbrotscheiben
  • Peperoni

Für die Sauce

  • 200 ml Joghurt
  • 1 Zitrone
  • 1 Tl Kreuzkümmel
  • 1 Tl Harissa
  • Salz und Pfeffer
  • Bund Minze

Zubereitung

Das Hackfleisch in einer großen Schale zusammen mit den kleingehackten Zwiebeln und Knoblauch mischen. Das Ei aufschlagen und das Brot in kleine Stücke rupfen und dazu geben. Die Gewürze und Koriander hinzugeben und das Ganze mit einem Schuss Olivenöl bedecken. Dann gut durchmengen.

Zum Formen der Köfte die Hände etwas befeuchten (dann klappt es noch viel besser) und zu länglicheren Kügelchen formen.

Anschließend die Köfte 12 Minuten bei 180 Grad in den Airfryer geben.

In der Zwischenzeit die Minze-Joghurt-Sauce zubereiten. Dazu alle Zutaten kleinhacken und zusammen mit etwas Zitronenabrieb mit dem Joghurt vermengen. (Das war's tatsächlich schon.)

Drei Minuten vor Ende der Zeit, den Double Layer in den Airfryer legen, darauf die Köfte geben und die Peperoni darauf mit dem Fleisch heißluftfrittieren.

Anrichten und genießen!


Hannah Seelhorst
Hannah Seelhorst

Hannah isst gerne. Sehr gerne. Und sie schreibt gerne. Zwei unschlagbare Argumente, um die Generation YES Rezeptsammlung dauernd auf dem Laufenden zu halten. Das Beste: alle Gerichte, über die sie schreibt, hat sie selbst gegessen. Und für unschlagbar gut befunden.


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