von Matthias Berchtold April 05, 2018

Saftiger Rollbraten, gefüllt

Ein schöner Rollbraten für eine ganze Tafel aus dem Philips Airfryer? Kein Problem. Wir haben den Metzger gebeten, uns einen 1,3kg Rollbraten zuzuschneiden und haben das Fleisch unter anderem mit frischen Äpfeln, süßen Datteln und Feigen gefüllt.

Besonders ist auch die Sauce: Fleischsud und Apfelsaft sammeln sich während des Garens am Boden des Airfryers, so dass du eine tolle Basis für eine raffinierte Sauce erhälst. Nur noch Abbinden und es kann losgehen!

Wissenswertes

Gesamtzeit

60 Min

Kochzeit

45 Min

Kcal*

Fett*

Eiweiß*

Kohlenhydrate*

697

130g

637g

428g

*Alle Werte sind pro Portion

Zutaten

für 8 Personen

2 Äpfel 150g Weißbrot
150g getrocknete Feigen 150g getrocknete Datteln
1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen
300ml Apfelsaft 1 Bund frischer Majoran
1 EL Salz 1 EL Pfeffer
1,3kg Schweineschnitzel aus der Nuß Küchengarn zum Zusammenbinden

Zubereitung

Schritt 1

Äpfel waschen und entkernen, Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und alles würfeln. Brot ebenfalls grob würfeln und alles zusammen in eine Schüssel geben. Das Trockenobst zerkleinern und mit Salz, Pfeffer und dem gezupften Majoran mit in die Schüssel geben. Den Apfelsaft darüber gießen und alles miteinander verrühren.

Schritt 2

Das Fleisch auf einer Arbeitsfläche platzieren und mit Füllung bedecken. Lasse dabei das letzte Drittel des Bratens frei, denn die Füllung schiebt sich beim Zusammenrollen noch ein Stückchen nach vorne.

Den Braten nun nach und nach zusammenrollen, die Seiten dabei einschlagen und bei Bedarf ruhig noch Füllung dazugeben.

Braten mit Küchengarn befestigen, die Seiten können mit Zahnstochern fixiert werden.

Schritt 3

Den Braten im Airfryer platzieren und bei 160°C für 45 Minuten fryen. Nach 25 Minuten kannst du den Rest der Füllung mit in den Korb geben.

Den Braten auf einen Teller geben. Während er durchzieht, den Sud in einen kleinen Topf geben, aufkochen, abbinden und abschmecken.

Guten Appetit!

Rezeptvideo


Matthias Berchtold
Matthias Berchtold

Matthias ist der Koch hinter den Rezepten auf Generation YES. Wer könnte also besser drüber schreiben, als der, der zubereitet? Eben. Positiver Nebeneffekt: Jetzt sammelt er endlich seine Rezepte auf Generation YES, denn er kocht tatsächlich immer nur nach Bauchgefühl. Wenn ihm ein Gericht mal besonders gut gelungen ist, weiß er beim nächsten Mal nicht mehr genau, wie er das angestellt hat.


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