Gesamtzeit: 130 min.

Kochzeit: 115 min.

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Schweinsbraten aus dem Airfryer mit Brezelknödeln

Schwein und Brezeln - der kulinarische Himmel der Bayern. Das Ganze haben wir innerhalb von einer Stunde perfekt auf dem Tisch dank unseres Philips Airfryer. Die Bayern würden sagen: "Is des was guads'" - und wir können uns dem nur anschließen.

Zutaten

Zutaten für 2 Portionen
1 Kg Schweinenacken
2
Knoblauchzehen
etwas Salz & Pfeffer
3 EL Senf
1 Bund Petersilie
100ml Bier
etwas Ofengemüse (wie ihr mögt)

    Für die Brezelknödel

    3 Brezeln
    3
    Eier
    100ml Milch
    1 Bund Petersilie
    1 Zwiebel
    etwas Butter & Salz

      Zubereitung

      Schritt 1

      Den Knoblauch zusammen mit Salz und Pfeffer und dem Bund Petersilie in einem Mörser kleinstampfen. Den Schweinsnacken damit einmassieren und mit dem Senf bestreichen. Das Fleisch bei 150°C ca. 60 Minuten in den Airfryer geben und mit dem Bier aufgießen. Das Bier im Airfryer verdampft in der Zeit und gibt die extra bayrische Würze.

      Schritt 2

      In der Zwischenzeit die Brezen klein schneiden und in eine Schüssel geben. Die Eier, Milch und kleingehackte Petersilie hinzugeben. Die Zwiebel mit etwas Butter leicht anschwitzen und in die Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.

      Schritt 3


      Einen Bogen Alufolie ausbreiten, darauf einen Bogen Frischhaltefolie legen und die Knödelmasse längs darauf verteilen. Die Masse zuerst in die Frischhaltefolie wickeln, dann die Alufolie wie eine Wurst zusammenrollen. Enden fest zusammendrehen. Die Brezenknödel in fast kochendem Wasser etwa 20 Minuten ziehen lassen. Knödel auswickeln und in ca. 1,5 cm dicken Scheiben aufschneiden. 

      Schritt 4

      15 Minuten vor Ende der Garzeit das Ofengemüse neben dem Schweinsbraten zum Airfryer geben.

      Fertig! An Guten!

      Rezeptvideo:

      Anna Maletzki

      Anna Maletzki

      Anna kocht! Und wie! Herzhafte Gerichte aus ihrer bayrischen Heimat oder exotische Rezepte aus fernen Ländern. Hauptsache gut müssen sie schmecken und einfach sollen sie zum Kochen sein. Darum passt Annas Küche auch so perfekt zur Generation YES

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