von Hannah Seelhorst Juli 20, 2017

Schwein und Brezeln - der kulinarische Himmel der Bayern. Das Ganze haben wir innerhalb von einer Stunde perfekt auf dem Tisch dank unseres Philips Airfryer. Die Bayern würden sagen: "Is des was guads'" - und wir können uns dem nur anschließen.

Schweinsbraten aus dem Airfryer mit Brezelknödeln 

Zutaten

Für den Schweinsbraten

  • 1 kg Schweinenacken
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz & Pfeffer
  • 3 El Senf
  • 1 Bund Petersilie
  • 100 ml Bier
  • Ofengemüse wie Karotten, Knoblauch, Zwiebel je nach Lust und Laune

Für die Brezelknödel

  • 3 Brezeln
  • 3 Eier
  • 100 ml Milch
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Zwiebel
  • etwas Butter
  • Salz

Zubereitung

Den Knoblauch zusammen mit Salz und Pfeffer und dem Bund Petersilie in einem Mörser kleinstampfen. Den Schweinsnacken damit einmassieren und mit dem Senf bestreichen. Das Fleisch bei 150 Grad ca. 60 Minuten in den Airfryer geben und mit dem Bier aufgießen. Das Bier im Airfryer verdampft in der Zeit und gibt die extra bayrische Würze.

In der Zwischenzeit die Brezen klein schneiden und in eine Schüssel geben. Die Eier, Milch und kleingehackte Petersilie hinzugeben. Die Zwiebel mit etwas Butter leicht anschwitzen und in die Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.

Einen Bogen Alufolie ausbreiten, darauf einen Bogen Frischhaltefolie legen und die Knödelmasse längs darauf verteilen. Die Masse zuerst in die Frischhaltefolie wickeln, dann die Alufolie wie eine Wurst zusammenrollen. Enden fest zusammendrehen. Die Brezenknödel in fast kochendem Wasser etwa 20 Minuten ziehen lassen. Knödel auswickeln und in ca. 1,5 cm Scheiben aufschneiden. 

15 Minuten vor Ende der Garzeit das Ofengemüse neben dem Schweinsbraten zum Airfryer geben.

Fertig! An Guten!


Hannah Seelhorst
Hannah Seelhorst

Hannah isst gerne. Sehr gerne. Und sie schreibt gerne. Zwei unschlagbare Argumente, um die Generation YES Rezeptsammlung dauernd auf dem Laufenden zu halten. Das Beste: alle Gerichte, über die sie schreibt, hat sie selbst gegessen. Und für unschlagbar gut befunden.


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