Gesamtzeit: 150 min.

Kochzeit: 40 min.

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Roggenbrot  

In Deutschland eines der beliebtesten Brotsorten und so auch in jeder Bäckerei erhältlich. Besonders bei diesem Brot ist der hohe Anteil von Roggenmehl, nämlich mindestens 90%. Da Roggenmehl gegenüber Weizenmehl sehr viel schlechter backfähig ist, muss der Teig mittels Sauerteig gesäuert werden. Grund dafür ist der hohe Anteil Amylase im Roggen, das Stärke abbaut. Stärke ist essenziell für ein vernünftiges Teiggerüst und somit eine schön ausgeprägte Krume, d.h. Struktur, Elastizität, Geruch und Geschmack des Inneren des Brotes. Hier kann mit Sauerteigpulver aus dem Reformhaus gearbeitet werden oder man besorgt sich beim Bäcker etwas Sauerteig. Man kann den Sauerteig auch selber ansetzen.

Für 1 Laib  

500g Roggenmehl (Bio)
2 Pck Trockenhefe
1 Pck Sauerteigpulver
1 TL Salz
375ml Wasser, lauwarm
2 EL Speiseöl


Zubereitung

Schritt 1

Sämtliche trockenen Zutaten miteinander vermengen. Dann das Wasser dazugeben und alles miteinander vermengen und gut durchkneten.

Schritt 2

Der Teig muss jetzt gehen, ihn also ca. 1 Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen. Danach durchkneten und eine weitere Stunde gehen lassen. Bei 180°C für ca. 40 Minuten backen.

Guten Appetit!

Rezeptvideo:

David Hagemann

David Hagemann

David ist der Schreiberling im Generation YES Team. Er kümmert sich um alles, was geschrieben werden muss. Wenn Judith ihn lässt, darf er auch mal beim Kochen aushelfen - er isst mindestens so gern wie er schreibt.

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