Gesamtzeit: 25 min.

Kochzeit: 5 min.

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Privet - russische Teigtaschen!  

Wer schon einmal in der ehemaligen Sowjetunion unterwegs war, ist ihnen überall begegnet: Pelmeni. Es gibt sie in unzähligen Formen, mit Fleischfüllung oder auch vegetarisch und sowohl gekocht als auch kross gebraten. Traditionell werden die Teigtaschen als Vorspeise in heißer Brühe oder auch als Hauptspeise mit Schmand und Kräutern, vorzugsweise Dill, gegessen. Wir haben uns die Plackerei mit dem Teig gespart und die Arbeit den Philips Pastamaker machen lassen. Das ging ausgesprochen gut und zeigt einmal mehr, wie praktisch die Nudelmaschine ist! Für die Füllung haben wir uns für die traditionelle Variante entschieden, eine einfache aber sehr leckere Hackfleischmischung. Das Ergebnis war ein kleines Wunder!   

Zutaten für 3-4 Portionen

für den Teig
1 Ei
1/2 TL
Salz
100ml Wasser
100ml Milch
400g Mehl

für die Füllung

für die Füllung
500g Hackfleisch (halb & halb)
1
Zwiebel
etwas Salz, Pfeffer & Petersilie


Zubereitung

Schritt 1

Für den Teig das Ei, Salz, Wasser und die Milch in einer Schüssel mit einem Schneebesen verrühren. Dann nach und nach das Mehl dazu geben bis alles ein gleichmäßigen Teig ergibt. Wenn dieser mit dem Pastamaker von Philips gemacht wird, einfach den Anweisungen der Nudelmaschine folgen.  

Schritt 2

Nun zur Füllung. Hier alle Bestandteile klein hacken und alles miteinander vermengen. Abschließend mit Salz und Pfeffer würzen. 

Schritt 3 

Den Teig in kleine Kugeln formen und ausrollen. Mit einem Glas ausstechen und einen Teelöffel der Füllung in die Mitte des Teigstichs geben. Zu einem Halbmond zuklappen und die beiden Enden mit einem Finger zusammendrücken, sodass die typische Pelmeniform entsteht. Sollte mit dem Pastamaker gearbeitet werden, einfach 2 Teigstreifen mit Füllung in der Mitte übereinander legen und die Teigtaschen mit einem Raviolistanzer ausstanzen. Fertig!

Prijatnawa apitita!

David Hagemann

David Hagemann

David ist der Schreiberling im Generation YES Team. Er kümmert sich um alles, was geschrieben werden muss. Wenn Judith ihn lässt, darf er auch mal beim Kochen aushelfen - er isst mindestens so gern wie er schreibt.

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