Gesamtzeit: 20 min.

Kochzeit: 15 min.

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Spaghetti Neri mit Scampi 

Pasta sind absolute Alleskönner. Sie können jeden Geschmack von sich überzeugen, da sie extrem vielseitig sind. Es kommt einfach auf den Koch an, mit was er die Nudeln reicht. Noch dazu sind die Gerichte in der Regel sehr einfach zu kochen. Mit unseren Schwarzen Spaghetti wollten wir ein einfach zu kochendes Gericht präsentieren, das trotzdem ein echter Hingucker ist. Schwarze Nudeln sind etwas, das man nicht oft auf dem Teller hat. Selbstgemachte schwarze Nudeln dürften die wenigsten bereits auf dem Teller gehabt haben. Gut, dass es den Philips Pastamaker gibt, der die Zubereitung frischer Nudeln genauso einfach macht wie das Kochen eines Pastagerichts an sich. Dieses Gericht eignet sich dabei hervorragend, z.B. das tägliche Abendessen mit der Familie etwas besonderer zu gestalten als sonst oder Freunde und Verwandte nachhaltig zu beeindrucken. 

 Zu sehen sind schwarze Spaghetti aus dem Philips Pastamaker.

Zutaten

für 4 Scheibe Portionen

Mehl* 150g Cherrytomaten
Hartweizengrieß* 1-2 Knoblauchzehen
1 Ei 250g Scampi
Wasser* Bund Petersilie
4g Tintenfischfarbe Weißwein zum ablöschen
Salz & Pfeffer etwas Zitronenschale 

Zubereitung

Für die Spaghetti Neri

Für die Spaghetti zuerst Mehl in den Pastamaker geben und dann Hartweizengrieß. Im Verhältnis sollten es etwa 2/3 Mehl zu 1/3 Hartweizengrieß sein. Für die Flüssigkeit das Ei, die Tintenfischfarbe und Wasser miteinander verrühren und in den Pastamaker geben. Die Nudeln wie sonst auch in Salzwasser kochen. 

Für die Soße

Die Cherrytomaten vierteln und mit etwas Olivenöl anbraten. Grobgehackten Knoblauch beigeben und kurz danach die Scampi. Mit Salz und Pfeffer würzen, alles mit etwas Weißwein ablöschen und leicht reduzieren. Nudeln hinzugeben und mit viel Petersilie garnieren. Etwas Zitronenschale dazu und fertig!

Buon appetito!

 

Rezeptvideo: 

David Hagemann

David Hagemann

David ist der Schreiberling im Generation YES Team. Er kümmert sich um alles, was geschrieben werden muss. Wenn Judith ihn lässt, darf er auch mal beim Kochen aushelfen - er isst mindestens so gern wie er schreibt.

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